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  • Neues Mobilfunkangebot für junge Erwachsene

    Neues Mobilfunkangebot für junge Erwachsene: Bis zu 50 GB zusätzliches Datenvolumen und ein erweitertes Tarifportfolio bei den 1&1 All-Net-Flats Young für alle bis 28 Jahre

    Montabaur, 26. Juni 2024. 1&1 präsentiert ein überarbeitetes Mobilfunkangebot speziell für junge Erwachsene, das auf die Bedürfnisse verschiedener Nutzertypen zugeschnitten ist und bis zu 50 GB zusätzliches Datenvolumen bietet. Im Vergleich zum Standardportfolio erhalten Kunden bis 28 Jahre in den Tarifstufen S bis XL der 1&1 All-Net-Flats mehr Datenvolumen. Besonders attraktiv ist das Angebot bei der 1&1 All-Net-Flat Young XL: Statt der üblichen 100 GB sind in diesem neuen XL-Tarif im Young Portfolio nun 150 GB Datenvolumen enthalten, und das zu einem Einstiegspreis von 19,99 Euro monatlich (ab dem siebten Vertragsmonat 34,99 Euro).

    Mit den neuen 1&1 Young Angeboten wird durch das erweiterte Portfolio jeder Nutzertyp bedient – vom Gelegenheitsnutzer bis hin zu Heavy Usern mit hohem Datenverbrauch. Alle Young Tarife von 1&1 beinhalten eine 5G-Internet-Flatrate mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s und Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s.

    Das 1&1 Young Angebot richtet sich an junge Erwachsene bis zum vollendeten 28. Lebensjahr. Die Grundpreise der 1&1 All-Net-Flats Young mit Vertragslaufzeit sind in den ersten sechs Monaten reduziert. Gegen einen geringen monatlichen Aufpreis können junge Erwachsene ein aktuelles Smartphone, wie das Apple iPhone 15 oder das Samsung Galaxy S24, zu ihrem Mobilfunktarif hinzubuchen und somit eine komplette mobile Ausstattung aus einer Hand von 1&1 erhalten.

    white smartphone near laptop
    Photo by Rahul Chakraborty on Unsplash
  • Wie man im Mobilfunk Daten spart

    Einleitung

    Im heutigen digitalen Zeitalter sind Smartphones und mobile Daten allgegenwärtig. Obwohl unbegrenzte Datenpläne immer beliebter werden, können sie auch teuer sein. Daher ist es für viele Nutzer wichtig, ihren Datenverbrauch zu kontrollieren und zu reduzieren. Dieser Bericht untersucht die Aktivitäten, die am meisten Daten verbrauchen, sowie jene, die weniger beanspruchen. Zudem bietet er detaillierte Tipps, wie man im Mobilfunk Daten sparen kann, und erläutert diese sowohl für Android- als auch iOS-Geräte.

    Datenintensive Aktivitäten

    1. Streaming von Videos
      • Hoher Datenverbrauch: Videos in hoher Qualität zu streamen, wie HD oder 4K, ist eine der datenintensivsten Aktivitäten. Zum Beispiel verbraucht eine Stunde HD-Streaming etwa 3 GB, während 4K-Streaming bis zu 7 GB pro Stunde benötigt.
      • Android-Beispiel: In der YouTube-App können Sie die Videoqualität anpassen, indem Sie ein Video abspielen, auf das Drei-Punkte-Menü oben rechts tippen und „Qualität“ auswählen. Hier können Sie eine niedrigere Auflösung wie 480p oder 360p wählen, um Daten zu sparen.
      • iOS-Beispiel: In der Netflix-App auf einem iPhone können Sie in den Einstellungen unter „Wiedergabe-Einstellungen“ die Option „Mobile Daten verwenden“ auswählen und „Nur WLAN“ aktivieren oder die Videoqualität auf „Mittel“ oder „Niedrig“ setzen.
    2. Musikstreaming
      • Moderater bis hoher Datenverbrauch: Musikstreaming kann je nach Qualität variieren. Streaming in Standardqualität verbraucht etwa 150 MB pro Stunde, während hohe Qualität (320 kbps) bis zu 1 GB pro Stunde benötigt.
      • Android-Beispiel: In Spotify können Sie die Musikqualität anpassen, indem Sie auf „Einstellungen“ gehen, dann auf „Musikqualität“ und hier die Qualität auf „Niedrig“ oder „Normal“ einstellen.
      • iOS-Beispiel: In Apple Music können Sie die Datenmenge reduzieren, indem Sie in den Einstellungen zu „Musik“ gehen und „Mobile Daten“ deaktivieren oder „Hochwertiges Streaming“ ausschalten.
    3. Online-Gaming
      • Variabler Datenverbrauch: Der Datenverbrauch bei Online-Gaming variiert stark. Während einfache Spiele nur wenige MB pro Stunde verbrauchen, können komplexe Multiplayer-Spiele deutlich mehr Daten erfordern.
      • Android-Beispiel: Bei Spielen wie „PUBG Mobile“ können Sie den Datenverbrauch reduzieren, indem Sie die Grafik- und Netzwerkqualität in den Einstellungen auf „Niedrig“ setzen.
      • iOS-Beispiel: In „Fortnite“ auf dem iPhone können Sie die Grafikqualität in den Spieleinstellungen anpassen, um weniger Daten zu verbrauchen.
    4. Soziale Medien und Surfen
      • Moderater Datenverbrauch: Das Scrollen durch soziale Medien oder das Surfen im Internet verbraucht je nach Inhalt variabel Daten. Videos und Bilder verbrauchen mehr Daten als Textinhalte.
      • Android-Beispiel: In der Facebook-App können Sie den Datenverbrauch senken, indem Sie auf „Einstellungen & Datenschutz“ gehen, „Medien und Kontakte“ auswählen und „Videos nur über WLAN automatisch abspielen“ aktivieren.
      • iOS-Beispiel: In der Instagram-App können Sie die automatische Wiedergabe von Videos deaktivieren, indem Sie auf „Einstellungen“ > „Konto“ > „Mobile Datenverbrauch“ gehen und „Weniger Daten verbrauchen“ aktivieren.

    Weniger datenintensive Aktivitäten

    1. Messaging und E-Mail
      • Geringer Datenverbrauch: Textnachrichten und E-Mails ohne Anhänge verbrauchen sehr wenig Daten. Selbst das Versenden von Bildern oder kurzen Videos über Messaging-Apps ist relativ datensparend.
      • Android-Beispiel: In WhatsApp können Sie den Datenverbrauch reduzieren, indem Sie auf „Einstellungen“ > „Daten- und Speichernutzung“ gehen und „Medienauto-Download“ auf „Nur bei WLAN“ einstellen.
      • iOS-Beispiel: In der Mail-App auf einem iPhone können Sie den Datenverbrauch minimieren, indem Sie große Anhänge nur im WLAN herunterladen. Gehen Sie dazu in „Einstellungen“ > „Mail“ > „Account“ > „Erweitert“ und deaktivieren Sie „Anhänge automatisch herunterladen“.
    2. Audioanrufe
      • Moderater Datenverbrauch: VoIP-Anrufe (z.B. über WhatsApp oder Skype) verbrauchen etwa 1 MB pro Minute, was im Vergleich zu Videoanrufen relativ gering ist.
      • Android-Beispiel: In Skype können Sie die Datenmenge für Anrufe reduzieren, indem Sie in den Einstellungen unter „Anruf-Einstellungen“ die Option „HD-Videoanrufe“ deaktivieren.
      • iOS-Beispiel: In WhatsApp können Sie den Datenverbrauch für Anrufe senken, indem Sie auf „Einstellungen“ > „Daten- und Speichernutzung“ > „Wenig Datennutzung“ aktivieren.
    3. Offline-Aktivitäten
      • Kein Datenverbrauch: Das Nutzen von Offline-Apps oder das Herunterladen von Inhalten im WLAN für die spätere Nutzung verbraucht keine mobilen Daten.
      • Android-Beispiel: In Google Maps können Sie Karten offline speichern, indem Sie auf das Drei-Punkte-Menü tippen und „Offlinekarten“ auswählen, um bestimmte Bereiche herunterzuladen.
      • iOS-Beispiel: In Apple Books können Sie Bücher herunterladen, indem Sie sie in Ihrer Bibliothek speichern und sicherstellen, dass die Option „Automatisch herunterladen“ aktiviert ist, um im WLAN Inhalte zu speichern.

    Tipps zum Datensparen

    1. Videoqualität anpassen
      • Einstellung ändern: Eine einfache Möglichkeit, Daten zu sparen, besteht darin, die Videoqualität in Streaming-Apps zu reduzieren.
      • Android-Beispiel: In der YouTube-App können Sie dies tun, indem Sie auf das Drei-Punkte-Menü in einem Video klicken, „Qualität“ auswählen und eine niedrigere Auflösung wählen.
      • iOS-Beispiel: In der Netflix-App können Sie unter „App-Einstellungen“ die „Datenverbrauch pro Stunde“ auf „Mittel“ oder „Niedrig“ setzen.
    2. Automatische Updates deaktivieren
      • Nur im WLAN: Es ist sinnvoll, automatische Updates für Apps und das System nur im WLAN zuzulassen.
      • Android-Beispiel: Gehen Sie in den Google Play Store, tippen Sie auf das Drei-Striche-Menü, wählen Sie „Einstellungen“ > „Automatische App-Updates“ und wählen Sie „Nur über WLAN“.
      • iOS-Beispiel: Gehen Sie auf Ihrem iPhone zu „Einstellungen“ > „App Store“ und aktivieren Sie „Automatische Downloads“ nur bei „WLAN“.
    3. Datensparmodus aktivieren
      • Betriebssystemeinstellungen nutzen: Sowohl Android als auch iOS bieten Datensparmodi, die Hintergrunddaten einschränken und die Qualität von Medieninhalten reduzieren.
      • Android-Beispiel: Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Netzwerk & Internet“ > „Datennutzung“ > „Datensparmodus“ und aktivieren Sie diesen.
      • iOS-Beispiel: Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ > „Datenmodus“ und wählen Sie „Datensparmodus“.
    4. Datenkomprimierung verwenden
      • Browser und Apps: Einige Browser und Apps bieten Datenkomprimierungsfunktionen an, die den Datenverbrauch beim Surfen reduzieren.
      • Android-Beispiel: Der Google Chrome-Browser bietet eine Funktion namens „Lite-Modus“, die Daten komprimiert. Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Lite-Modus“ und aktivieren Sie ihn.
      • iOS-Beispiel: Im Safari-Browser können Sie „Leseliste offline speichern“ deaktivieren, indem Sie zu „Einstellungen“ > „Safari“ gehen und die Option deaktivieren.
    5. Cachen von Karten
      • Offline-Karten nutzen: In Navigations-Apps können Sie Karten offline speichern, um Daten zu sparen.
      • Android-Beispiel: In Google Maps können Sie Karten offline speichern, indem Sie auf das Drei-Punkte-Menü tippen und „Offlinekarten“ auswählen, dann den gewünschten Bereich auswählen und herunterladen.
      • iOS-Beispiel: In der Apple Maps-App können Sie keine Karten offline speichern, aber Sie können eine Route vorab laden, um sie offline zu nutzen, indem Sie die Route im WLAN berechnen und die App im Hintergrund laufen lassen.
    6. Datennutzung überwachen
      • Regelmäßige Kontrolle: Überwachen Sie regelmäßig Ihre Datennutzung und identifizieren Sie Apps, die unverhältnismäßig viel Daten verbrauchen.
      • Android-Beispiel: Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Netzwerk & Internet“ > „Datennutzung“ und überprüfen Sie die Nutzung einzelner Apps.
      • iOS-Beispiel: Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ und sehen Sie sich die Datennutzung der einzelnen Apps an.

    Detaillierte Beispiele und Tipps für Android und iOS

    Android
    • YouTube-Datenverbrauch reduzieren: In der YouTube-App können Sie die Videoqualität anpassen. Öffnen Sie ein Video, tippen Sie auf die drei Punkte oben rechts, wählen Sie „Qualität“ und setzen Sie die Auflösung auf 480p oder niedriger. Zusätzlich können Sie in den Einstellungen der App unter „Datensparmodus“ aktivieren, wodurch Videos standardmäßig in niedrigerer Qualität abgespielt werden.
    • Google Play Store-Einstellungen: Öffnen Sie den Google Play Store, tippen Sie auf das Menü (drei Striche oben links), wählen Sie „Einstellungen“ und dann „Automatische App-Updates“. Wählen Sie „Nur über WLAN“, um sicherzustellen, dass Updates nur im WLAN durchgeführt werden.
    • Chrome-Lite-Modus: Öffnen Sie den Chrome-Browser, tippen Sie auf das Drei-Punkte-Menü, wählen Sie „Einstellungen“, scrollen Sie zu „Lite-Modus“ und aktivieren Sie ihn. Dadurch werden Webseiten komprimiert und der Datenverbrauch beim Surfen reduziert.
    • Google Maps Offline-Karten: Öffnen Sie Google Maps, tippen Sie auf Ihr Profilbild oben rechts, wählen Sie „Offlinekarten“ und dann „Wählen Sie Ihre eigene Karte“. Markieren Sie den Bereich, den Sie herunterladen möchten, und bestätigen Sie. Diese Karten können Sie dann offline nutzen.
    iOS
    • Netflix-Datenverbrauch reduzieren: Öffnen Sie die Netflix-App, gehen Sie zu „App-Einstellungen“ und wählen Sie unter „Video-Wiedergabe“ die Option „Mobilfunkdaten verwenden“. Setzen Sie den Schieberegler auf „Nur WLAN“ oder „Daten sparen“, um den Verbrauch zu reduzieren.
    • Automatische Updates im App Store: Gehen Sie zu „Einstellungen“, wählen Sie „App Store“ und deaktivieren Sie „Automatische Downloads“ für Apps, die nicht unbedingt erforderlich sind. Aktivieren Sie „Automatische Updates“ nur bei „WLAN“.
    • Safari-Datenverbrauch optimieren: Deaktivieren Sie „Leseliste offline speichern“, indem Sie zu „Einstellungen“ > „Safari“ gehen und die Option deaktivieren. Dadurch wird verhindert, dass Inhalte automatisch heruntergeladen werden.
    • Apple Maps Offline-Nutzung: Während Apple Maps keine vollständigen Offline-Karten wie Google Maps bietet, können Sie vorab eine Route berechnen und die App geöffnet lassen, um die Route ohne Datenverbindung zu nutzen.

    Fazit

    Durch den bewussten Umgang mit mobilen Daten und die Anpassung der Einstellungen auf Android- und iOS-Geräten können Nutzer erhebliche Mengen an Daten sparen. Indem man die Videoqualität senkt, automatische Updates auf WLAN beschränkt, den Datensparmodus aktiviert und Datenkomprimierung nutzt, lässt sich der mobile Datenverbrauch effizient reduzieren. Diese Maßnahmen tragen nicht nur dazu bei, Kosten zu senken, sondern auch die Nutzung des mobilen Internets insgesamt effizienter zu gestalten.

    person using MacBook pro
    Photo by Austin Distel on Unsplash
  • PDF-Dateien gelten als Sicher.. ist das so?

    Es ist ein weit verbreiteter Mythos, dass PDF-Dateien immun gegen Viren und andere schädliche Software sind. Die Realität ist jedoch, dass PDF-Dateien genauso anfällig für Infektionen sind wie andere Dateiformate. Es gibt mehrere Gründe, warum man sich auch über PDF-Anhänge Viren einfangen kann:

    1. Ausnutzung von Schwachstellen: Wie jede andere Software können auch PDF-Reader Schwachstellen enthalten, die von Angreifern ausgenutzt werden können, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Sobald der Angreifer Zugriff auf das System des Opfers hat, kann er Viren oder Malware installieren.
    2. Schädliche Skripte: PDF-Dateien unterstützen die Einbettung von Skripten, einschließlich JavaScript. Diese Skripte können dazu verwendet werden, schädliche Aktionen auszuführen, wie z.B. das Herunterladen und Ausführen von Malware aus dem Internet.
    3. Phishing- und Social-Engineering-Techniken: Angreifer können PDF-Dateien verwenden, um Phishing-Angriffe durchzuführen, bei denen Benutzer dazu verleitet werden, persönliche oder vertrauliche Informationen preiszugeben. Dies kann durch gefälschte Formulare, Links oder eingebettete Inhalte in PDFs geschehen.
    4. Verwendung von eingebetteten Medien: Moderne PDF-Dateien können auch Multimedia-Inhalte wie Bilder, Videos und Audiodateien enthalten. Diese Medien können dazu verwendet werden, schädlichen Code zu verbergen oder auszulösen, wenn sie abgespielt oder angeklickt werden.

    Um sich vor Viren und anderen Bedrohungen in PDF-Dateien zu schützen, ist es wichtig, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

    • Halten Sie Ihre PDF-Reader und andere Software auf dem neuesten Stand, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen.
    • Öffnen Sie keine verdächtigen oder unerwarteten PDF-Anhänge von unbekannten Absendern.
    • Deaktivieren Sie automatische Ausführung von Skripten und eingebetteten Medien in Ihrem PDF-Reader.
    • Verwenden Sie eine Antiviren-Software, die auch PDF-Dateien auf schädliche Inhalte überprüft.

    Berühmte und bekannte Quellen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, sind unter anderem:

    • Artikel von Sicherheitsunternehmen wie Kaspersky, McAfee, und Symantec, die regelmäßig über neue Bedrohungen und Angriffstechniken berichten.
    • Technische Blogs und Foren wie das Security Blog von Cisco Talos, das sich mit aktuellen Sicherheitsthemen befasst und auch Analysen von PDF-basierten Angriffen veröffentlicht.
    • Forschungspapiere und Berichte von Sicherheitsforschern und Experten, die sich speziell mit der Analyse von PDF-Sicherheitsproblemen befassen, wie z.B. Berichte des CERT Coordination Center (CERT/CC) oder des SANS Institute.
    • https://itsecuritykoordinator.de eine Website von Toni Schlack zum Thema Cybersecurity
  • Wichtige Information: Öffentliche Warnungen über das Mobilfunknetz

    Wichtige Information: Öffentliche Warnungen über das Mobilfunknetz

    Liebe Kundin, lieber Kunde,

    wir möchten dich darüber informieren, dass über dein Mobilfunkgerät öffentliche Warnungen über drohende oder sich ausbreitende größere Notfälle und Katastrophen, wie Unwetter oder Überschwemmungen, erhalten kannst, wenn du dich in einem betroffenen Gebiet aufhältst.

    Diese Warnungen werden nicht von congstar ausgelöst, sondern von den zuständigen Behörden. Es ist auch möglich, dass Test- und Übungsmeldungen verschickt werden, welche entsprechend gekennzeichnet sind.

    Um diese Benachrichtigungen zu erhalten, benötigst du ein Mobilfunkgerät, das öffentliche Warnungen über Cell Broadcast unterstützt. Für iOS-Geräte ist mindestens Version 15.6.1 und für Android-Geräte Version 11 erforderlich.

    Für iOS (Apple) ab Version 15.6.1 (außer 16.0.x) kannst du die Einstellungen unter “Mitteilungen” anpassen und unter “Cell Broadcast Alerts” oder “Cell Broadcast Warnungen” festlegen, ob du die Warn- und Testmeldungen erhalten möchtest. Meldungen der höchsten Warnstufe erhältst du immer.

    Für Android ab Version 11 öffne die SMS-Nachrichten App, gehe zu den Einstellungen über die drei Punkte, wähle “Erweitert” und dann “Notfallbenachrichtigungen für Mobilgeräte”. Dort kannst du einstellen, ob du die Warn- und Testmeldungen erhalten möchtest. Auch hier erhältst du Meldungen der höchsten Warnstufe immer.

    Bitte beachte, dass je nach Mobilfunkgerät die Menüs und Bezeichnungen abweichen können. Für andere Betriebssysteme und ältere Versionen empfehlen wir, in den gerätespezifischen Einstellungen nachzusehen oder den Hersteller zu kontaktieren. Möglicherweise muss der Dienst manuell durch den Nutzer aktiviert werden.

    Wir möchten dich frühzeitig informieren, damit du auf diese neue Art der Alarmierung vorbereitet bist.

    Bei Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Das Team von handymauesle.de

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  • Jetzt bei 1&1: das Samsung Galaxy A15 5G mit 1&1 All-Net-Flat ab 4,99 Euro monatlich

    Montabaur, 15. Februar 2024. Eine gelungene Kombination aus erstklassiger Hardware und einem attraktiven Preis – das bietet das Samsung Galaxy A15 5G. Das Smartphone aus der A-Serie von Samsung ist nun bei 1&1 erhältlich, und das sogar ohne Anschaffungskosten. In Verbindung mit einer 1&1 All-Net-Flat ist das Samsung Galaxy A15 5G bereits ab 4,99 Euro pro Monat (1&1 All-Net-Flat XS) erhältlich, wobei ab dem siebten Vertragsmonat Preise ab 22,99 Euro anfallen. Kunden haben außerdem die Möglichkeit, das Samsung Galaxy A15 5G optional mit einer Samsung Galaxy Watch6 zu erwerben. Die monatlichen Kosten für die Samsung Galaxy Watch6 belaufen sich auf 10 Euro, während für das Watch6 Classic-Modell 15 Euro pro Monat anfallen.

    Ein Blick auf das Samsung Galaxy A15 5G

    Das Samsung Galaxy A15 5G ist ein Smartphone der Einsteiger-Klasse, das dennoch mit einer beeindruckenden Ausstattung überzeugt. Das Gerät verfügt über ein 6,5 Zoll großes Super-AMOLED-Display auf der Vorderseite, das mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 800 Nits und einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 90 Hz glänzt. Darüber hinaus zeichnet sich das Display durch einen niedrigen Blaulichtanteil aus, was ein angenehmes Seherlebnis gewährleistet. Die Rückseite des Geräts präsentiert das moderne, minimalistische Kamera-Design von Samsung, das mit drei Objektiven ausgestattet ist: eine 50-MP-Hauptkamera, eine 5-MP-Ultra-Weitwinkelkamera und eine 2-MP-Makrokamera. Für die Leistung des Samsung Galaxy A15 5G sorgt ein Octa-Core-Prozessor von MediaTek, der von 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das Smartphone ist bei 1&1 mit 128 GB internem Speicher und in den Farben Yellow, Blue und Blue Black erhältlich, wenn es in Kombination mit einer 1&1 All-Net-Flat erworben wird.

    Die Einführung des Samsung Galaxy A15 5G bei 1&1 markiert einen weiteren Schritt des Unternehmens, seinen Kunden hochwertige Technologie zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Dieses Angebot richtet sich besonders an Nutzer, die ein zuverlässiges Smartphone mit den neuesten Funktionen suchen, ohne dabei ein Vermögen ausgeben zu müssen. Mit dem Samsung Galaxy A15 5G können Kunden von 1&1 nicht nur von einem leistungsstarken Smartphone profitieren, sondern auch von den vielfältigen Vorteilen einer All-Net-Flat für eine nahtlose Kommunikation und Internetnutzung.

    nebula in galaxy
    Photo by Alexander Andrews on Unsplash
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